Verfasst von Panagiotis Trajanou
...“Μη δώτε το άγιον τοις κυσί μηδέ βάλητε τους μαργαρίτας υμών έμπροσθεν των χοίρων, μήποτε καταπατήσωσιν αυτούς εν τοις ποσίν αυτών και στραφέντες ρήξωσιν υμάς”...
...“Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben, und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Saue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Fu?en und sich umwenden und euch zerrei?en”...
( Evangelium nach Matthaus Kap. 7 Vers. 6 )
Der geschichtliche Ruckblick und dessen Verstandnis ahnelt sehr der Geographie. Die Leichtigkeit, mit der man ihren Kern erfassen kann, hangt von der "Entfernung" ab, von der jemand versucht die Gegebenheiten zu erfassen. Aufgrund dieser Besonderheit entstehen verschiedene Widerspruche, die diese beiden Wissenschaftsgebiete betreffen …die ublichen Widerspruche. Jemand, der wenige Angaben und Vorgaben hat, ist in der Lage alles zu verstehen, wahrend jemand anderes mit der Kenntnis unendlicher Tatsachen nicht das Geringste versteht. Das, auch wenn es recht merkwurdig erscheint, ist eine Tatsache, die Gultigkeit besitzt. Ein einfacher Mensch mit minimalem Wissen kann den geschichtlichen Werdegang der Menschheit nachvollziehen, wahrend ein Wissenschaftler der Geschichte mit unendlichem Wissen sich in volliger Verwirrung befindet.
http://eamb-ydrohoos.blogspot.com/2012/02/europa-liegt-in-handen-deutschlands.html
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